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Tag Am frühen Morgen fliegen wir mit einem 90-minütigen
Flug von Quito oder Guayaquil zu den Galápagos-Inseln. Nach der
Ankunft im Flughafen von Baltra fahren wir mit dem Bus zu derjenigen
Yacht, die Sie ausgewählt haben. Am Nachmittag besuchen wir den
wunderschönen Strand von Bachas und die Black-Turtle-Bucht, die
von Mangroven umgeben ist und uns erlaubt Meeresschildkröten zu
beobachten. Es besteht auch die Möglichkeit Pelikane und Weisspitzen-
-und Tigerhaie zu sehen.
2 Tag Wir steuern auf die kleinen Plaza-lnseln zu, die
eine grosse Seelöwenkolonie beherbergen. Diese Inseln sind auch
bekannt für ihre Wälder aus immens hohen Kakteen, in denen man
zahlreiche Landleguane sehen kann, die sich von den Kakteen ernähren.
Bei einer Wanderung entlang einer Klippe können wir viele verschiedene
Seevögel beobachten, wie z.B. Fregattvögel, Schwalbenschwanzmöwen
und tropische Rotschnäbel. Am Nachmittag besuchen wir die Insel
Santa Fe, auf der die grössten Kakteen wachsen (teilweise über
zehn Meter hoch) und die die seltenen Santa-Fe-Leguane beherbergt.
Bei einem Stop um zu schnorcheln, können wir möglicherweise Adler-
und Mantarochen beobachten.
3 Tag Wir fahren nach Espanola, eine der bezauberndsten
Inseln und zugleich die am südlichsten gelegene Insel des Galápagos
Archipels. Von Mitte April bis Dezember finden sich hier die gigantischen
Albatrosse zum brüten ein. Wir werden hier auch die Nester anderer
Vögel, die auf Espanola leben, sehen können: Blaufusstölpel, Maskentölpel
und Galapagos--Bussarde. Nach der Erkundung der Insel werden wir
eine Bucht besuchen, um uns zu entspannen zu schwimmen oder zu
schnorcheln. Hier gibt es auch farbenprächtige Unterarten der
Meerechsen.
4 Tag Während der Nacht setzen wir unsere Fahrt zur Insel
Floreana mit ihrer berüchtigten Kolonialgeschichte fort. Am Tage
wandern wir zu einer Lagune, die von Flamingos und anderen Watvögeln
wie etwa Stelze, Reiher und Galápagos-Fliegentyrann bewohnt wird.
Nach unserer Rückkehr zur Yacht steuern wir auf die Teufelskrone
zu, ein halboffener und versunkener Vulkankrater, dessen Gewässer
sich bestens zum Schnorcheln eignen. Beim Schnorcheln innerhalb
und ausserhalb des Kraters kann man farbenfrohe tropische Fische,
Seesterne, kleine Korallenformationen und häufig sogar Haie sehen.
Am Nachmittag besuchen wir die Post Office Bay, wo Walfänger im
18. Jhdt. ihre Post in einer aufgestellten Posttonne hinterliessen.
Sie können sich auch heute noch an der Fortführung dieses Postsystems
beteiligen indem Sie ihre eigene Post hier deponieren und dafür
Briefe anderer Reisenden, die an ihr Heimatland adressiert sind
mitnehmen.
5 Tag Wir setzen unsere Reise nach Santa Cruz fort, wo
wir die Charles-Darwin-Forschungsstation und die Schildkrötenaufzuchtstation
mit den weltbekannten Riesenschildkröten besuchen. Am Nachmittag
unternehmen wir eine Wanderung im Hochland von Santa Cruz, bei
der wir beeindruckende Lavatunnel und Grubenkrater sehen können.
Mit etwas Glück kann man hier auch rubinrote Fliegenschnäpper
beobachten. Danach besteht die Möglichkeit durch die Strassen
von Puerto Ayora zu bummeln, Andenken oder Geschenke in den zahlreichen
Souvenierläden zu kaufen oder im Hafen dem bunten Treiben der
ankommenden und abfahrenden Schiffe zuzuschauen.
6 Tag Am Morgen besuchen wir die kleine Insel Rábida an
deren rotem Lavastrand Pelikane nisten. Ein sehr schöner Fussweg
führt zu einer Lagune, in der mitunter Flamingos stehen. Nach
einem Stop, um zu schnorcheln und Papageifische zu beobachten
setzen wir unsere Fahrt zur Insel Santiago fort, die einer der
besten Plätze ist, um die gefährdeten Pelzrobben zu beobachten
Während einer Wanderung auf Santiago können wir auch Meerechsen,
Lavaechsen, Meeresschildkröten, Darwinfinken, Galápagos-Bussarde
und Reiher sehen.
7 Tag Auf Santiago besuchen wir die Sullivan Bay, wo man
ein grosses Lavafeld und andere interessante Lavaformationen sehen
kann. Am Nachmittag besuchen wir die Insel Bartolomé, die die
jüngste der Vulkan-Inseln ist und eine atemberaubende Aussicht
gewährt. Die karge mondartige Landschaft zeigt eindrücklich ihren
vulkanischen Ursprung. Am felsigen Strand von Bartolomé lebt eine
kleine Pinguin-Kolonie.